Jeannie Ebner

"Dem Geist ist es zuträglicher, vogelfrei zu sein als pensionsberechtigt". Weblog über die österreichische Schriftstellerin Jeannie Ebner als Begleitung zur (mittlerweile abgebrochenen) Diplomarbeit "Frauenfiguren und Frauenrolle(n) bei Jeannie Ebner" an der Universität Wien

Dienstag, April 24, 2007

Against the horizon

Im 1988 bei Greenwood erschienenen Buch "Against the horizon. Feminism and postwar Austrian women writers" von Jacqueline Vansant ist auf den Seiten 12 und 13 folgendes über Jeannie Ebner zu lesen: "Hilde Spiel as well as Jeannie Ebner represent in their novels Fanny von Arnstein (1962) and Figuren in Schwarz und Weiß (1962) an emancipation in the sense of the first women's movement. Spiel makes her case for an emancipation in the spirit of the best and most worthwhile ideas of the German Enlightenment and classical period, while Ebner, with the fate of Therese Meinhart, portrays the problematic of a professionally independent women [!] torn between the desire for dependence and the demand for emancipation, and suggests a solution in the balance between emotion and intellect".
Dabei handelt es sich um ein übersetztes Zitat aus Ingrid Cellas Artikel "'Das Rätsel Weib' und die Literatur: Feminismus, feministische Ästhetik und die neue Frauenliteratur in Österreich", erschienen im von Herbert Zeman 1982 herausgegebenen Band "Studien zur österreichischen Erzählliteratur der Gegenwart" (S. 222).

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