"Dem Geist ist es zuträglicher, vogelfrei zu sein als pensionsberechtigt". Weblog über die österreichische Schriftstellerin Jeannie Ebner als Begleitung zur (mittlerweile abgebrochenen) Diplomarbeit "Frauenfiguren und Frauenrolle(n) bei Jeannie Ebner" an der Universität Wien
Dienstag, November 20, 2018
Ö1-Sendung mit Ebner-Gedichten
Donnerstag, Oktober 16, 2008
"Heimweh" im Radio
Montag, Juni 16, 2008
Draußen sind die Sterne
"Komm", sagte sie.
"Bleib noch", sagte Martha dagegen. "Draußen ist es kalt und sehr dunkel".
"Draußen sind die Sterne", erwiderte Maria.
Ich stand wortlos auf und ging mit ihr.
Jeannie Ebner: "Bei den biblischen Schwestern". In: Die neue Penelope. EIn Jeannie-Ebner-Lesebuch. Hrsg. von Gerhard Trenkler. Graz: Styria 1988, S. 12 - 13
Sonntag, Juni 15, 2008
Passend zur Euro
Freitag, Juni 13, 2008
Basilisk: Erste Publikation
Die Zeitschrift ist auch recht ungewöhnlich, mit kurzen satirischen Texten und vielen teils sarkastischen Illustrationen, z.B. über die Besatzungszeit und die Lebensmittel- und Zigarettenrationierung. Anscheinend sind nur drei Hefte erschienen - eines 1947 und zwei 1948. Chefredakteur war Arnold Wasserbauer, der Sitz des Verlages war Wien-Neubau.
Dienstag, Juni 10, 2008
Joana mal zwei
Montag, Juni 09, 2008
"ich schreibe nur mit"
Samstag, Juni 07, 2008
"Beim Adam hast du noch geübt"
Freitag, Juni 06, 2008
Jeannie Ebner im Tagblatt-Archiv
Donnerstag, März 06, 2008
Opfer für männliches Vergnügen
Tagebuch, 7. November 1987, zitiert nach: Trenkler, Gerhard (Hrsg.): Die neue Penelope. Ein Jeannie-Ebner-Tagebuch. Graz: Styria 1998, S. 241 (vergriffen)
Mittwoch, Dezember 26, 2007
"einfaches, umfriedetes Leben"
Freitag, November 09, 2007
Bücher, die ich schon gelesen habe
Donnerstag, November 08, 2007
In den eigenen Roman vertieft
Aber dann immer wieder rührt eine Szene mich plötzlich an: "Ich sah uns beide, ein Paar, Hand in Hand dasitzen, indes jeder in einem Buch las. Jeder war in seinen eigenen Roman vertieft, war woanders, innerlich weit fort; aber sooft einer von uns umblätterte oder ein neues Kapitel begann, wurde er sich kurz der Nähe und Wärme der Hand bewußt, die er hielt" (...und hat sein Geheimnis bewahrt. Roman. Styria 1991, S. 98).
Und dann weiß ich wieder, warum ich weitergelesen habe - es werden immer wieder kleine Situationen so geglückt und treffend festgehalten. Manchmal werden auch Figuren mit ganz wenigen Worten charakterisiert und kommen der Leserin gleich vertraut vor.
Leichtfüssig
Update 8.11.:Ich habe mir den Band per Fernleihe aus Salzburg bestellt. Das 24seitige Heft beinhaltet auf dottergelbem Papier ein Selbstportrait, verschiedene gedruckte und handgeschriebene Texte Ebners, einen Brief von Christine Busta, Photos, eine Auswahlbibliographie und den Text "Das Wagnis, die Welt ins Gleichnis zu bannen" von Kurt Klinger: "Es begann die bis heute nachwirkende neue Ideologisierung der Literatur, die den 'Zwischenwelten' Jeannie Ebners und der mythischen Tiefendimension ihrer Texte das Verständnis versagte"...
Mittwoch, Oktober 31, 2007
Fertig mit "Wildnis früher Sommer"
Update: Wäre kein Wunder, denn "Die Götter reden nicht" ist ein Erzählband, ;-) Ich komme schon ganz durcheinander. Das Buch, das ich begonnen habe, ist jedenfalls "... und hat sein Geheimnis bewahrt".
Dienstag, Oktober 23, 2007
Elegante, beckenlose Geschöpfe
Zitat: "Zwar hatte er jetzt Freundinnen in der Stadt, elegante, beckenlose Geschöpfe, die nach Seife und reiner, parfümierter Wäsche dufteten, aber in den schwarzen Zöpfen der Köchin hing, neben dem Dunst des Spülwassers, dem Bratengeruch und Gemüsebrodem, dennoch ein wenig fremdes Gewürz, süßlich und gepfeffert zugleich" (S. 156).