Jeannie Ebner

"Dem Geist ist es zuträglicher, vogelfrei zu sein als pensionsberechtigt". Weblog über die österreichische Schriftstellerin Jeannie Ebner als Begleitung zur (mittlerweile abgebrochenen) Diplomarbeit "Frauenfiguren und Frauenrolle(n) bei Jeannie Ebner" an der Universität Wien

Samstag, September 05, 2015

Jeannie Ebners Bibel im Bild

2011 ist ja der Band "Lesespuren - Spurenlesen. Wie kommt die Handschrift ins Buch" mit meinem Beitrag "Das Buch von JEMAND. Jeannie Ebners Bibel" erschienen. Ich hab damals darüber gebloggt. Nun bin ich gerade wieder über ein Photo der erwähnten Bibel gestoßen und möchte es hier gerne zeigen.



Die Heiligen Schriften des AT und NT. Wien: Britische und Ausländische Bibelgesellschaft 1950. Arbeitsexemplar von Jeannie Ebner. Wienbibliothek im Rathaus, Handschriftensammlung.

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"Holzfällen" auf Polnisch

Jeannie Ebner, die "wiedeńska Wirginia Woolf" ;-) mehr dazu im Artikel "Co wolno artyście?" auf e-teatr.pl.

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Wald, Hochwald, Holzfällen

Ende Juli war ich bei einer beeindruckenden Veranstaltung in Ohlsdorf bei Gmunden: Im Rahmen der Salzkammergut-Festwochen las der von mir sehr verehrte Johannes Silberschneider aus Thomas Bernhards "Holzfällen. Eine Erregung". Zu dem Buch habe ich natürlich eine besondere Beziehung. Ich habe den Roman natürlich gelesen, aber vorgelesen wirkt er doch viel besser. Mir war damals gar nicht aufgefallen, wie unglaublich witzig - auf Bernhards bekannte griesgrämige Art - das Buch ist! Meine Begleiterin und ich haben uns aber gefragt, ob dieses Buch - im Gegensatz zu anderen Bernhard-Texten - nicht sehr schwer zu verstehen und zu schätzen ist, wenn man Wien bzw. Österreich nicht kennt.





Ein Blick in den Veranstaltungsstadel im Thomas-Bernhard-Haus Ohlsdorf. Vor Beginn der Lesung wurde ein Bild von Joana Thul, einer guten Freundin Bernhards und wesentlicher Figur im Roman, gezeigt. - Monika Bargmann, CC-BY

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