Jeannie Ebner

"Dem Geist ist es zuträglicher, vogelfrei zu sein als pensionsberechtigt". Weblog über die österreichische Schriftstellerin Jeannie Ebner als Begleitung zur (mittlerweile abgebrochenen) Diplomarbeit "Frauenfiguren und Frauenrolle(n) bei Jeannie Ebner" an der Universität Wien

Donnerstag, März 22, 2007

Jeannie-Baum gefällt

Gestern und heute habe ich "Holzfällen" von Thomas Bernhard gelesen, wo er ja Jeannie Ebner unter dem kaum veränderten Namen "Jeannie Billroth" ordentlich beutelt... Ich zitiere nur ein paar Beschreibungen: "abgeschmackte[n] Gedichte- und Prosaschöpferin" (S. 175), "eine so miserable eigene Kunst" (S. 224), "sentimentale[n] geschraubte[n] Schwätzerin" (S. 55) - zitiert nach der 4. Auflage 1994. - Dazu lese ich auch den Band "Staatspreis - der Fall Bernhard", herausgegeben von Alfred Goubran und 1997 erschienen in der Edition Selene. - Außerdem habe ich mir den Artikel "Publikumsbeschimpfung: Thomas Bernhard's Provocations of the Austrian Public Sphere" von Matthias Konzett, erschienen in der Ausgabe 68 (1995) 3 des "German Quarterly", bestellt.

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